Cathode materials, e-mobility, next-generation technology solutions. Anwendungsspezifische Kathodenmaterialien von BASF sorgen dafür, dass Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge über eine hohe Energiedichte, Sicherheit und Effizienz verfügen.

Choose your language

This section is available in the following languages: English | 简体中文 | Deutsch

Globale Präsenz

BASF ist ein starker Akteur auf dem internationalen Markt für Batteriematerialien und betreibt Pilot- und Produktionsanlagen in allen wichtigen Regionen.

BASF beliefert führende Automobilhersteller (Original Equipment Manufacturers, OEMs) mit innovativen Kathodenmaterialien und prognostiziert weiteres Wachstum für sein Batteriematerialien-Geschäft.

Seit 2015 hat BASF eine Mehrheitsbeteiligung am Joint Venture mit TODA in Japan und Nordamerika. In Japan hat TODA Battery Materials LLC (BTBM) im Jahr 2017 die Kapazität am Standort Onoda (Japan) erweitert. Damit verfügt das Unternehmen nun über die weltweit größten Kalzinierungskapazitäten für Kathodenmaterialien mit hoher Energiedichte.

In Nordamerika haben BASF und TODA KOGYO im März 2018 das Unternehmen BASF Toda America LLC (BTA) gegründet, das Hochenergie-NCM- und NCA-Kathodenmaterialien an den Standorten Elyria (Ohio) und Battle Creek (Michigan) produziert und vertreibt. Diese Zusammenarbeit ermöglicht BASF eine strategische Lieferposition und die Herstellung innovativer Kathodenmaterialien, um die Bedürfnisse wichtiger globaler Kunden zu erfüllen.

Im Juni 2017 kündigte BASF an, die Produktionskapazitäten in Europa auszuweiten und exklusive Verhandlungen mit Norilsk Nickel über die Zusammenarbeit bei der Rohstoffversorgung für die Produktion von Batteriematerialien in Europa aufgenommen zu haben.

Im Oktober 2018 gab BASF den Standort einer geplanten Produktionsanlage für Batteriematerialien für den europäischen Automobilmarkt bekannt. Dies ist die erste Maßnahme eines mehrstufigen, 400 Millionen Euro umfassenden Investitionsplans und setzt auf einer Produktion von Batteriematerialien im finnischen Harjavalta auf, die im Jahr 2018 begann. Durch die Inbetriebnahme der geplanten Anlage können jährlich rund 300.000 vollelektrische Fahrzeuge mit BASF-Batteriematerial versorgt werden. Dabei werden lokal erzeugte, erneuerbare Energiequellen wie Wasserkraft, Windkraft und Biomasse genutzt.

Darüber hinaus haben BASF und Nornickel einen langfristigen, marktbasierten Liefervertrag für die Rohstoffe Nickel und Kobalt aus der Metallraffinerie von Nornickel abgeschlossen. Diese Vereinbarung sorgt für ein zuverlässiges Angebot an lokal geförderten Rohstoffen für die Batterieproduktion in Europa.