Cathode materials, e-mobility, next-generation technology solutions. Anwendungsspezifische Kathodenmaterialien von BASF sorgen dafür, dass Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge über eine hohe Energiedichte, Sicherheit und Effizienz verfügen.

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Batteriesysteme der nächsten Generation

Neben der Optimierung bestehender Kathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien forscht BASF auch an Batteriekonzepten der nächsten Generation. Dabei ergänzt das Unternehmen seine eigenen Forschungsaktivitäten durch die Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern, Start-ups und Universitäten weltweit.

Hochenergie-Lithium-Metall-Anoden

Im Jahr 2012 erwarb BASF eine Kapitalbeteiligung am Batterietechnik- und Maschinenbauunternehmen Sion Power mit Sitz in Tucson, Arizona (USA) in Höhe von 50 Millionen US-Dollar. Durch Kooperationen wie diese hat sich BASF als Vorreiter bei der Entwicklung von Batteriemateriallösungen der nächsten Generation positioniert, darunter beispielsweise Hochenergie-Lithium-Metall-Anoden wie Licerion®.

Hier gelangen Sie zur Website von Sion Power, auf der Sie mehr über Licerion® erfahren können.

Profitieren Sie von unserem umfangreichen akademischen Netzwerk

Im Rahmen seines wissenschaftlichen Netzwerks für Elektrochemie und Batterien beteiligt sich BASF auch an der Entwicklung neuartiger und verbesserter Materialien. Hier kooperiert das Unternehmen mit dem Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) und dem gemeinsam finanzierten Labor BELLA (Batteries and Electrochemistry Laboratory). BELLA verbindet Grundlagenarbeit mit anwendungsorientierten Projekten zu Materialien und Zellenkomponenten für Batterien der nächsten Generation. Erfahren Sie hier mehr.

Zusammen mit wissenschaftlichen Einrichtungen und Partnern aus der Privatwirtschaft führt BASF zahlreiche Forschungsprojekte durch und setzt diese gemeinsam um. Diese Projekte werden zum Teil vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie öffentlich gefördert.