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End-to-End-Lösungen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft

Mit dem Recycling von Lithium-Ionen-Batterien tragen wir unseren Teil zu einer globalen Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie bei, indem wir Kreislauflösungen fĂŒr die von uns bezogenen Materialien entwickeln und umsetzen. Erfahren Sie hier mehr ĂŒber unseren Prozess und wie wir entlang der gesamten Wertschöpfungskette fĂŒr Batterien unseren Beitrag leisten.

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Der Lebenszyklus von Batteriematerialien

Die ElektromobilitĂ€t steht fĂŒr mehr Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie und ist weltweit auf dem Vormarsch.

Lithium-Ionen-Batterien sind die SchlĂŒsseltechnologie fĂŒr diesen Wandel. Als ein global fĂŒhrender Anbieter von Batteriematerialien fĂŒr Lithium-Ionen-Batterien möchte BASF Catalysts zu einer nachhaltigen Wertschöpfungskette fĂŒr Batteriematerialien beitragen und ElektromobilitĂ€t fĂŒr alle alltagstauglich machen.

Als weltweit fĂŒhrender Chemielieferant fĂŒr die Automobilindustrie ist BASF gut positioniert, um entlang der Wertschöpfungskette fĂŒr Batteriematerialien und auf globaler Ebene die nachhaltige Produktion von Kathodenmaterialien voranzutreiben. Unser Ziel ist es, die CO2-Emissionen von Elektrofahrzeugen zu reduzieren, ein zuverlĂ€ssiger Partner fĂŒr unsere Kunden zu werden und deren Wachstum zu unterstĂŒtzen.

Erkunden Sie den Lebenszyklus von Lithium-Ionen-Batterien,
indem Sie sich durch das Rad klicken

Abbau und Veredelung on Metallerzen

Das Leben einer Lithium-Ionen-Batterie beginnt unter der Erde mit dem Abbau von Metallerzen wie Lithium, Nickel und Kobalt.

Diese Rohstoffe werden zunĂ€chst ausgelaugt. Die Lösung wird anschließend durch AusfĂ€llung, Lösungsmittelextraktion oder Ionenaustausch gereinigt. Die aufbereitete Lösung wird verdampft, bis man kristallines Metallsulfat erhĂ€lt.

BASF hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil an lokal verfĂŒgbaren Rohstoffen zu steigern. Gleichzeitig baut BASF auf bewĂ€hrte Partnerschaften, um Zugang zu hochreinen Metallen zu erhalten.

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Produktion von Vorprodukten

Die Vorprodukte von Kathodenmaterialien bestehen aus einem Mischmetallhydroxid, das sich aus Nickel, Kobalt und anderen chemischen Elementen zusammensetzt. Es wird durch AusfÀllung gewonnen.

BASF gewĂ€hrleistet eine nachhaltige und zuverlĂ€ssige Lieferkette fĂŒr Metalle, die in den Vorprodukten eingesetzt werden, und beginnt damit bereits beim Abbau der Metallerze.

Die neue BASF-Produktionsanlage fĂŒr Vorprodukte von Kathodenmaterialien in Europa wird zu 100 % mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben, darunter Wasser, Wind und Biomasse. Über die nahe gelegene Metallraffinerie wird die Anlage zuverlĂ€ssig und sicher versorgt mit Nickel und Kobalt, die jeweils einen geringen CO2-Fußabdruck aufweisen.

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Produktion von Kathodenmaterialien

Kathodenmaterialien spielen eine zentrale Rolle bei der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien und wirken sich auf die LeistungsfÀhigkeit, Sicherheit und Kosten der Batterie aus.

Maßgeschneiderte Kathodenmaterialien von BASF sorgen dafĂŒr, dass Lithium-Ionen-Batterien fĂŒr Elektrofahrzeuge ĂŒber eine hohe Energiedichte, ZuverlĂ€ssigkeit und Effizienz verfĂŒgen.

BASF konzentriert sich darauf, nÀher an den Kunden zu kommen, ihr Produktportfolio wettbewerbsfÀhiger zu machen und eine nachhaltige Rohstoffversorgung sicherzustellen. So baut das Unternehmen seine globale PrÀsenz weiter aus und wird bis 2022 der erste globale Lieferant mit ProduktionskapazitÀten in allen wichtigen Regionen sein.

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Produktion von Batteriezellen

Die Kathodenmaterialien werden an einen Zellenhersteller geliefert und in einer Fertigungslinie fĂŒr Batteriezellen weiterverarbeitet. Die fertigen Zellen werden spĂ€ter zu Modulen zusammengesetzt und an Elektrofahrzeughersteller (OEMs) verschickt.

Die innovativen Materialien und Technologien von BASF sorgen fĂŒr eine verbesserte Batterieleistung in Elektrofahrzeugen.

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Einsatz in Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen

Die fertigen Batterien werden anschließend in Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen verbaut.

In Kombination mit Energie aus erneuerbaren Quellen zur Aufladung der Batterie kann die ElektromobilitÀt insbesondere in StÀdten zu einer besseren LuftqualitÀt beitragen.

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Ein zweites Leben

Wenn die Autos nach einigen Jahren schrottreif sind, werden die Batterien ausgebaut. Sie können beispielsweise in Solaranlagen als stationĂ€re Energiespeichersysteme wiederverwertet werden und erhalten so ein „zweites Leben“.

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Sammlung und Recycling

Sobald die Batterie nicht mehr genug SpeicherkapazitĂ€t fĂŒr den Einsatz in der jeweiligen Anwendung hat, wird sie recycelt, denn sie enthalten wertvolle Metalle, die wiederverwendet werden können. Batteriepacks werden gesammelt, auseinandergebaut und zerkleinert.

Das zerkleinerte Material wird mehrfach gesiebt und getrocknet. Dadurch entsteht die sogenannte "schwarze Masse" die hohe Mengen an Lithium, Mangan, Kobalt und Nickel enthÀlt.

Diese schwarze Masse wird zu Metallsulfaten weiterverarbeitet, die wiederum in Vorprodukten fĂŒr Kathodenmaterialien verwendet werden können. Damit ist der Kreislauf geschlossen, die steigende Nachfrage nach wichtigen Metallen wird nachhaltig und der Prozess hat einen außergewöhnlich niedrigen CO2-Fußabdruck.

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