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Nachhaltigkeit

Unser Ziel ist die Entwicklung einer nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriematerialien für Elektrofahrzeuge.

Elektromobilität ist eine der Schlüsseltechnologien, die den weltweiten Wunsch nach individueller Mobilität mit der notwendigen Verringerung lokaler Abgasemissionen in Einklang bringt. Dies gilt insbesondere dann, wenn erneuerbare Energien verwendet werden. Als global führender Anbieter von Batteriematerialien für Lithium-Ionen-Batterien möchten wir zu einer nachhaltigen Lieferkette für Batteriematerialien beitragen und Elektromobilität für alle zur Realität werden lassen.

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BASF Catalysts | Dr. Peter Schuhmacher, President, Catalysts Division at BASF

„Unsere Batteriematerialien ergänzen das allgemeine Produktportfolio von BASF und liefern Lösungen für unsere Kunden in der Automobilbranche. Während batteriebetriebene Elektrofahrzeuge zwar keine Emissionen produzieren, sind die Batterien selbst sowie die Wertschöpfungskette der dafür benötigten Rohstoffe mit energieintensiven Prozessen verbunden. BASF trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck innerhalb der Wertschöpfungskette für Elektromobilität so gering wie möglich zu halten. Unsere Kathodenmaterialien haben eine branchenführende niedrige CO2-Belastung dank unseres effizienten Produktionsprozesses, des hohen Anteils an erneuerbaren Energien, der vorgelagerten Integration von wichtigen Rohstoffen wie Kobalt und Nickel sowie der kurzen Transportwege innerhalb der Wertschöpfungskette.“

Dr. Peter Schuhmacher, President, Unternehmensbereich Catalysts bei BASF

BASF Catalysts | Dr. Michael Baier, Senior Vice President of Battery Materials, Catalysts Division at BASF

„Wir sind fest davon überzeugt, dass für die Elektromobilität Batterien zum Einsatz kommen sollten, die nach höchstmöglichen sozialen und ökologischen Standards produziert werden. Mit unseren Kathodenmaterialien, die sich durch die branchenweit niedrigste CO2-Belastung auszeichnen, trägt BASF kontinuierlich zum Aufbau einer einzigartigen, zuverlässigen und nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batterien bei. Wir setzen auf eine nachhaltige Rohstoffbeschaffung und nutzen Recyclinglösungen, ohne dabei unsere Wettbewerbsfähigkeit hinsichtlich Kosten und Leistung zu beeinträchtigen.“

Dr. Michael Baier, Senior Vice President für Batteriematerialien, Unternehmensbereich Catalysts bei BASF

Verringerter CO2-Fußabdruck unserer europäischen Wertschöpfungskette

BASF Catalysts | CO₂ Tree

Als führender Chemiekonzern möchten wir unsere absoluten CO2-Emissionen bis 2030 um 25 % senken und bis 2050 ein CO2-neutrales Wachstum erzielen. Unser Ziel ist es, innovative Hochleistungsprodukte mit einem verringerten CO2-Fußabdruck entlang der Batterie-Wertschöpfungskette anzubieten.

  • Effektive Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu Kathodenmaterialien mit einer höheren Energiedichte, sodass weniger Material pro Batterie benötigt und gleichzeitig die reale Reichweite von Autos vergrößert wird.
  • Einsatz innovativer Kalzinierungstechnologien
  • Führende Produktionstechnologien für alle Verfahrensschritte

Unsere jüngsten Investitionen in Europa ermöglichen uns:

  • Effizienzsteigerung durch eine kompakte Wertschöpfungskette, die die Versorgung mit Basismetallen, insbesondere Nickel und Kobalt, die Produktion von Vorprodukten und Kathodenmaterialien innerhalb einer Region zusammenführt.
  • Branchenführender Energiemix und geschlossener Recyclingkreislauf für einen geringeren CO2-Fußabdruck im Vergleich zum durchschnittlichen Industriestandard.
  • Ein kurzer und zuverlässiger Zugang zu Produkten in der Nähe der europäischen Produktionsstätten unserer Kunden. Dadurch reduzieren wir den Energieverbrauch während des Transports.
BASF Catalysts | EBMI Schwarzheide Germany Plant

Visualisierung der künftigen Anlage für Kathodenmaterialien in Schwarzheide, Deutschland.

Unsere neue Anlage in Schwarzheide nutzt ein energieeffizientes Gas- und Dampfturbinenkraftwerk, das nach dem Prinzip der Kraft-Wärmekopplung arbeitet. Derzeit wird es modernisiert, um seine Ökoeffizienz weiter zu steigern. Die zusätzliche Integration von erneuerbaren Energien ist ebenfalls geplant. Die Anlage in Harjavalta wird zu 100 % mit Strom aus lokalen erneuerbaren Energiequellen wie Wasser, Wind und Biomassekraft betrieben.

Durch die regionale Produktion kombiniert mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien sowie durch den Einsatz energieeffizienter und firmeneigener Verfahrenstechnologien in unseren neuen Anlagen in Europa können wir den CO2-Fußabdruck deutlich senken – um etwa 40 % im Vergleich zu Benchmark-Unternehmen.

Verantwortungsvolle Beschaffung von Mineralien

BASF Catalysts | Battery Materials

Bei der Herstellung von Vorprodukten für Kathodenmaterialien (PCAM) und Kathodenmaterialien (CAM) wird eine Reihe mineralischer Rohstoffe eingesetzt, darunter Kobalt, Lithium, Nickel, Aluminium und Mangan.

Eine verantwortungsvolle Beschaffung von mineralischen Rohstoffen ist ein Leitsatz der BASF. Die Beschaffung von Mineralien ist häufig mit Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Sicherheit und Menschenrechte verbunden. Das ist z.B. der Fall, wenn Kobalt im Kleinstbergbau in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) gewonnen wird.

BASF hat sich verpflichtet, eine verantwortungsvolle und nachhaltige globale Lieferkette von Rohstoffen, einschließlich Kobalt, zu fördern. BASF bezieht kein Kobalt aus Kleinstbergwerken in der Demokratischen Republik Kongo, und unsere Zulieferer bestätigen, dass sie dies auch nicht tun. Wir unterstützen das branchenübergreifende Projekt „Cobalt for Development“, das darauf abzielt, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Kleinstbergwerksektor und in den umliegenden Gemeinden nachhaltig zu verbessern. Darüber hinaus engagiert sich BASF in Industrie- und Multi-Stakeholder-Initiativen, die die Entwicklung eines verantwortungsbewussten Standards für den Kleinstbergbau fördern.

Um den Risiken wirksam zu begegnen, die mit der Beschaffung von Mineralien verbunden sind, hat BASF einen verbesserten Due-Diligence-Ansatz eingeführt, der unser allgemeines Managementsystem für Nachhaltigkeit in der Beschaffung ergänzt.

Due-Diligence-Prozess und Instrumente zur Risikobewertung

BASF Catalysts | ESG Souring

BASF verfügt über einen unternehmensweit geltenden Managementansatz für die Beachtung der unternehmerischen Sorgfaltspflicht in den Lieferketten. Um Nachhaltigkeitsrisiken zu identifizieren und zu adressieren. Ein wichtiges Unternehmensziel besteht darin, bis 2025 90 % des relevanten Einkaufsvolumens der BASF-Gruppe hinsichtlichNachhaltigkeit zu bewerten und die Nachhaltigkeitsleistung von 80 % der bewerteten Lieferanten zu verbessern.

Die Nachhaltigkeitsbewertungen basieren auf unserem Verhaltenskodex für Lieferanten und den qualitätsgesicherten externen Bewertungsinstrumenten der Initiative „Together for Sustainability “ (TfS). TfS ist eine gemeinsame Initiative und ein globales Netzwerk aus 26 Chemieunternehmen. Das TfS-Rahmenwerk – TfS-Assessments und TfS-Audits – ermöglicht es den TfS-Mitgliedsunternehmen, die Umwelt-, Arbeits- und Menschenrechte sowie die ethische und nachhaltige Beschaffungsleistung ihrer Lieferanten zu bewerten und messbare Verbesserungen der Nachhaltigkeitsleistung voranzutreiben und zu liefern.

Das TfS-Audit kann durch ein spezifisches Modul für die Bewertung von Minen (eTfS-Audit) erweitert werden. Der Umfang des Moduls für den Bergbau ist vergleichbar mit dem Standard für Bergwerke im Rahmen der Initiative for Responsible Mining Assurance (IRMA). Über weltweit betriebene Compliance-Hotlines können anonym Bedenken geäußert und Beschwerden eingereicht werden. Das Due-Diligence-Management und die Compliance Hotline der BASF wird über die jährliche externe Unternehmensprüfung verifiziert.

Eckpfeiler und Sorgfaltskette für Mineralienbeschaffung

Zusätzlich zu unserem unternehmerischen Engagement und Due-Diligence-Management-Ansatz gelten für unser PCAM- und CAM-Geschäftsbereiche spezifische Eckpfeiler, wenn es um die Mineralienbeschaffung geht.

Unser Engagement in Industrie- und Multi-Stakeholder-Initiativen

BASF Catalysts | Industry Engagement

Da wir die Herausforderungen und Risiken für die Industrie verstehen, streben wir nach bedeutsameren Wirkungen im Sinne der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung. BASF beteiligt sich an Multi-Stakeholder- und Industrie-Initiativen, um eigenen Anstrengungen durch kooperative Ansätze zu verstärken, wie z. B. die Global Battery Alliance und ein gemeinsames Pilotminenprojekt für den Kleinstbergbau mit BMW, Samsung SDI und Samsung Electronics usw. In diesen Initativen ist BASF aktives Gründungsmitglied.

Die Global Battery Alliance (GBA)

BASF Catalysts | World Economic Forum

BASF beteiligt sich aktiv in der von ihr im Jahr 2017 mitbegründeten Global Batterie Alliance (GBA) des Weltwirtschaftsforums. Die GBA besteht aus über 70 Mitgliedern, die sich dafür einsetzen, die Wertschöpfungskette für Batterien sozial verantwortlich, ökologisch, wirtschaftlich nachhaltig sowie innovativ zu gestalten.

Weitere Informationen zur GBA finden Sie unter: » https://www.weforum.org/global-battery-alliance/home.

Das Pilotminenprojekt „Cobalt for Development”

BASF Catalysts | Colbalt for Development

Der deutsche Automobilkonzern BMW initiierte zusammen mit Samsung SDI, Samsung Electronics und BASF ein über drei Jahre angelegtes Pilotminenprojekt „Cobalt for Development" als Beitrag zur Etablierung eines verantwortlichen Kleinstbergbaus in der Demokratischen Republik Kongo. Das Projekt wird unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) durchgeführt, mit IMPACT und Good Shepherd als Umsetzungspartner. IMPACT ist eine internationale Nichtregierungsorganisation spezialisiert auf die Verbesserung der Steuerung natürlicher Ressourcen. Good Shepherd International Foundation/Bon Pasteur ist eine Organisation mit langjähriger Erfahrung in der Gemeindeentwicklung in der Region.

Das Projekt zielt darauf ab, Best Practice-Beispiele zu entwickeln, die im Rahmen von Folgeprojekten auf andere Bergwerke übertragen werden können. Das Projekt trägt auch zu den Zielen globaler Initiativen wie der Global Battery Alliance (GBA) zur Förderung nachhaltiger Lieferketten bei.

Ein Ziel des Projekts ist es, verantwortungsvolle Bergbaupraktiken zu entwickeln und umzusetzen. Mit Blick auf die umliegenden Gemeinden liegt der Schwerpunkt darauf, Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen sowie Erwachsene im Umgang mit Finanzen und zu alternativen Einkommensmöglichkeiten über den Verkauf landwirtschaftlicher Produkte zu schulen.

Erfahren Sie mehr über die Kobaltinitiative von BASF.

Responsible Minerals Initiative (RMI)

Unter dem Dach der Responsible Business Alliance (RBA, früher Electronic Industry Citizenship Coalition, EICC) bietet die Responsible Minerals Initiative (RMI) Unternehmen und ihren Lieferanten die Möglichkeit, über ein unabhängiges, externes Audit zu ermitteln, welche Schmelzen und Raffinerien Managementansätze etabliert haben, um Risiken im Bereich Menschenrechtsverletzungen, Korruption und Konflikten zu minimieren. Die RMI ist ein wichtiger Akteur bei der Entwicklung und Abstimmung von Standards im Bereich der verantwortungsbewussten Mineralienbeschaffung aus Konflikt- und Hochrisikogebieten (CAHRA). Im Jahr 2017 startete die RMI ein Programm für die verantwortungsbewusste Beschaffung von Kobalt. Zusammen mit der chinesischen Responsible Cobalt Initiative (RCI) entwickelte die RMI den Cobalt Refiner Due Diligence Standard. Derzeit arbeitet die RMI an einem Standard für verantwortlichen Kleinstbergbau. BASF ist der RMI im Dezember 2019 beigetreten.

Recycling und Kreislaufwirtschaft

BASF Catalysts | Recycling

Für die BASF ist Kreislaufwirtschaft weit mehr als Abfallmanagement. Ein intelligentes Konzept für eine Kreislaufwirtschaft soll Produktdesign, Entwicklung, Produktionsprozesse, Nutzungs- und Wiederverwendungssysteme und Materialien von Anfang an integrieren. Unser Ziel besteht darin, Kreisläufe zu schließen und Produkte sowie Ressourcen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bestmöglich zu nutzen.

Indem wir Batteriematerialien wiederverwenden, schließen wir den Kreis bei der Batterieherstellung und ermöglichen so eine Kreislaufwirtschaft. Um die Elektrifizierung voranzutreiben, liegt ein Schwerpunkt der BASF darauf, Lösungen für eine hohe Energiedichte in Kathodenmaterialien zu entwickeln und eine hohe Effizienz bei der Metallextraktion aus Batterien im Batterierecyclingverfahren zu gewährleisten. Gemeinsam mit unseren Partnern entlang der Batteriewertschöpfungskette setzt sich BASF für die Produktion und Verwendung verantwortlich recycelten Rohstoffen auf dem Batteriemarkt ein.

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Valeria Astuni Executive Account Manager, Precious Metal Heterogeneous Catalysts
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